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“Comparisons with heroes are always unfair: but Casals, Rostropovich, Harrell, or Maisky have found an equally worthy colleague in Jens Peter Maintz among the new generation of cellists.”
GRUNAU MUSIC MANAGEMENT
(NÜRNBERGER NACHRICHTEN)
Jens Peter Maintz enjoys an outstanding reputation as a versatile soloist, sought-after chamber musician, and dedicated, successful cello professor.
Born in Hamburg, he studied with David Geringas and attended masterclasses with other great cellists such as Heinrich Schiff, Boris Pergamenschikow, Frans Helmerson, and Siegfried Palm. Furthermore, his intensive chamber music studies with Uwe-Martin Haiberg and Walter Levin deeply influenced him.
In 1994, he won first prize at the International ARD Music Competition, which had not been awarded in the cello category for 17 years prior.
He gained valuable orchestral experience as principal cellist of the Deutsches Symphonie-Orchester Berlin and traveled worldwide as a member of the renowned Trio Fontenay.
Since 2006, invited by Claudio Abbado, Jens Peter Maintz has been the principal cellist of the Lucerne Festival Orchestra.
His solo career has brought him together with conductors such as Vladimir Ashkenazy, Herbert Blomstedt, Marek Janowski, Dmitry Kitayenko, Franz Welser-Möst, Reinhard Goebel, and Bobby McFerrin. He has performed with orchestras including the Radio Symphony Orchestra Berlin, MDR Symphony Orchestra Leipzig, RSO Stuttgart, Residentie Orchestra The Hague, and the Tokyo Symphony Orchestra. Besides the classical repertoire, Jens Peter Maintz has also premiered numerous works by contemporary composers, from Isang Yun to Georg Friedrich Haas.
Since 2004, he has taught as a professor at the Berlin University of the Arts, where he leads a highly successful cello class. Many of his students have won major international competitions and/or hold leading positions in prominent orchestras.
Jens Peter Maintz is also a highly sought-after chamber musician – he is a member of the prestigious “Spectrum Concerts Berlin” series and performs with chamber music partners such as Janine Jansen, Boris Brovtsyn, Torleif Thedéen, as well as with Hélène Grimaud, Kolja Blacher, Isabelle Faust, Antoine Tamestit, and the Artemis, Carmina, and Auryn Quartets.
Together with Wolfgang Emanuel Schmidt, he has formed the cello duo “Cello Duello” for 25 years, performing at major cello festivals worldwide, such as the Kronberg Festival, the Cello Biennale Amsterdam, and the Piatigorsky Festival in Los Angeles.
For his solo CD featuring works by Bach, Dutilleux, and Kodály released by Sony Classical, Jens Peter Maintz was awarded the ECHO Klassik. The label Berlin Classics released his highly acclaimed recording of Haydn’s cello concertos, accompanied by the Deutsche Kammerphilharmonie Bremen.
In the 2018/19 season, Jens Peter Maintz will appear as “artist in residence” with the Hamburger Camerata in a total of five concerts. He will be a soloist with the orchestra at the Elbphilharmonie and will also conduct it in further concerts. An extensive chamber music project with Janine Jansen will take him to Munich, Utrecht, the Salzburg Mozart Week, and the Bodensee Festival. He will also perform with his project Cello Duello both with orchestra and in recitals. The season will be rounded off chamber musically by several concerts together with the Minguet Quartet.
Jens Peter Maintz plays the “Ex-Servais” cello by Giovanni Grancino from 1697.
„Vergleiche mit Heroen sind stets ungerecht: aber Casals, Rostropowitsch, Harrell oder Maisky haben in Jens Peter Maintz einen ebenbürtigen Kollegen in der neuen Cellisten-Generation.“
GRUNAU MUSIK MANAGEMENT
(NÜRNBERGER NACHRICHTEN)
Jens Peter Maintz genießt einen hervorragenden Ruf als vielseitiger Solist, gefragter Kammermusiker sowie als engagierter und erfolgreicher Celloprofessor.
Aus Hamburg stammend, studierte er bei David Geringas und besuchte Meisterkurse bei weiteren großen Cellisten wie Heinrich Schiff, Boris Pergamenschikow, Frans Helmerson und Siegfried Palm. Darüber hinaus prägten ihn die intensiven Kammermusikstudien bei Uwe-Martin Haiberg und Walter Levin.
Im Jahre 1994 gewann er den 1. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD, der bis dahin im Fach Cello 17 Jahre lang nicht vergeben worden war.
Einige Jahre sammelte er wertvolle Orchestererfahrung als Solocellist des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin und bereiste auch als Mitglied des renommierten Trio Fontenay die Welt.
Seit 2006, damals auf Einladung von Claudio Abbado, ist Jens Peter Maintz Solocellist des Lucerne Festival Orchesters.
Seine Solistenkarriere brachte ihn mit Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Herbert Blomstedt, Marek Janowski, Dmitry Kitajenko, Franz Welser-Möst, Reinhard Goebel und Bobby McFerrin zusammen. Er musizierte dabei u. a. mit dem Radiosinfonieorchester Berlin, dem MDR Sinfonieorchester Leipzig, dem RSO Stuttgart, dem Residenzorchester Den Haag und dem Tokyo Symphony Orchestra. Neben dem klassischen Repertoire brachte Jens Peter Maintz auch viele Werke zeitgenössischer Komponisten, von Isang Yun bis Georg Friedrich Haas, zur Aufführung.
Seit 2004 lehrt er als Professor an der Universität der Künste Berlin, wo er eine äußerst erfolgreiche Celloklasse leitet. Viele seiner Studenten sind Preisträger bedeutender internationaler Wettbewerbe und/oder haben führende Positionen in großen Orchestern inne.
Ebenso ist Jens Peter Maintz ein überaus gefragter Kammermusiker – er ist Mitglied der renommierten Konzertreihe „Spectrum Concerts Berlin“ und musiziert mit Kammermusikpartnern wie Janine Jansen, Boris Brovtsyn, Torleif Thedéen sowie mit Hélène Grimaud, Kolja Blacher, Isabelle Faust, Antoine Tamestit oder den Artemis-, Carmina- und Auryn-Quartetten.
Zusammen mit Wolfgang Emanuel Schmidt bildet er seit mittlerweile 25 Jahren das Cello-Duo „Cello Duello“, das auf den wichtigsten Cellofestivals weltweit konzertiert, wie z. B. beim Kronberg Festival, bei der Cello Biennale Amsterdam und dem Piatigorsky Festival Los Angeles.
Für seine bei Sony Classical erschienene CD mit Solowerken von Bach, Dutilleux und Kodály wurde Jens Peter Maintz mit dem ECHO-Klassik ausgezeichnet. Das Label Berlin Classics veröffentlichte seine vielbeachtete Aufnahme mit den Cellokonzerten von Haydn, begleitet von der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.
In der Saison 2018/19 wird Jens Peter Maintz als „artist in residence“ bei der Hamburger Camerata in insgesamt fünf Konzerten zu erleben sein. Er wird als Solist mit dem Orchester in der Elbphilharmonie zu Gast sein und dieses darüber hinaus in weiteren Konzerten auch leiten. Ein umfangreiches kammermusikalisches Projekt mit Janine Jansen wird ihn nach München, Utrecht, zur Mozartwoche Salzburg sowie zum Bodenseefestival führen. Auch mit seinem Projekt Cello Duello wird er sowohl mit Orchester als auch im Rezital konzertieren. Kammermusikalisch abgerundet wird die Saison durch mehrere Konzerte gemeinsam mit dem Minguet Quartett.
Jens Peter Maintz spielt das „Ex-Servais“-Cello von Giovanni Grancino aus dem Jahre 1697.
„Das Spiel von Annegret Kuttner zeichnet sich durch große Professionalität und Perfektion, durch ihre ansteckende, elektrisierende Spielfreude sowie durch die große stilistische Sicherheit ihrer Interpretation aus.“
Sächsische Zeitung
„…Kuttners leichtfüßiges Spiel beeindruckte durch seine luftige Klarheit…“
Irish Times
Die Pianistin Annegret Kuttner beeindruckt das Publikum durch die Natürlichkeit ihrer Interpretation sowie die Leichtigkeit und Klarheit ihres Spiels.
Nach erfolgreicher Teilnahme am Robert-Schumann-Klavierwettbewerb in Zwickau trat Annegret bereits im Alter von 16 Jahren als Solistin in Konzerten in Deutschland und anderen europäischen Ländern auf, unter anderem mit dem Europäischen Jugend-Orchester.
Sie absolvierte ihr Klavierstudium an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden bei Professor Peter Rösel und erhielt weitere musikalische Impulse in Meisterkursen bei Karl-Heinz Kämmerling, Pavel Gililov und Amadeus Webersinke.
Annegret ergänzte ihre Ausbildung durch ein Aufbaustudium in Klavierbegleitung (als Répétiteurin) bei Professor Monika Raithel sowie durch das Studium des Cembalos bei dem international renommierten Experten für Alte Musik, Professor Ludger Rémy.
Annegret Kuttner ist derzeit Lehrende an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig.
Neben ihrer Lehrtätigkeit tritt die gefragte Pianistin regelmäßig als Solistin und Kammermusikerin in verschiedenen musikalischen und kulturellen Zentren in Deutschland und im Ausland auf. Konzertreisen führten sie unter anderem in die Tschechische Republik, nach Polen, in die Schweiz, die Türkei, nach Lettland, Irland, Südafrika und in die USA.
Annegret musiziert regelmäßig mit Benjamin Schmid, Antje Weithaas, Natalia Prishepenko, Pauline Sachse, Ivan Zenaty und Robert Oberaigner. In New York spielte sie gemeinsam mit dem Cellisten Peter Bruns Beethovens vollständige Werke für Cello und Klavier. Dieses Konzert wurde vom Publikum und der Presse gleichermaßen begeistert aufgenommen (New York Sun).
Verschiedene international anerkannte CD-Aufnahmen sind erschienen, darunter Werke für Cello und Klavier von Louis Vierne und Charles-Marie Widor, von Robert Schumann und Robert Volkmann sowie anlässlich des Beethoven-Jubiläums 2020 zusammen mit Peter Bruns/cello der Zyklus „Beethoven – Most Complete 1-3“, der das bekannte Repertoire von fünf Cellosonaten und drei Variationssätzen um weitere drei Sonaten und Bearbeitungen von Beethoven selbst und dessen Zeitgenossen erweitert, darunter die Sonate op. 64 (!) und die „Kreutzer“-Sonatenbearbeitung für Cello von Carl Czerny.
“Annegret Kuttner’s playing is characterised by considerable professionalism and perfection, by her contagious electrifying joy in performing music and by the great stylistic sureness of her interpretation.”
Sächsische Zeitung
„…Kuttner’s … light-fingered playing was impressive for its airy clarity…”
Irish Times
Pianist Annegret Kuttner impresses the audience with the naturalness of her interpretation and the lightness and clarity of her playing.
After successfully participating in the Robert Schumann Piano Competition in Zwickau, Annegret has performed already at the age of 16 as a soloist in concerts in Germany and other European countries, including with the European Union Youth Orchestra.
She completed her piano studies at the Dresden Academy of Music with Professor Peter Rösel, and received further musical impetus from masterclasses with Karl-Heinz Kämmerling, Pavel Gililov, and Amadeus Webersinke.
Annegret augmented her training with postgraduate studies on piano accompaniment (as a répétiteur) with Professor Monika Raithel as well as studying harpsichord with the internationally renowned expert on ancient music, Professor Ludger Remy.
Annegret Kuttner now teaches at the Academy of Music and Theatre, Leipzig.
In addition to her teaching post, the highly sought-after pianist regularly performs as a soloist and chamber musician in diverse musical and cultural centres in Germany and abroad. Concert tours have taken her to the Czech Republic, Poland, Switzerland, Turkey, Latvia, Ireland, South Africa, and the USA.
Annegret performs regularly with Benjamin Schmid, Antje Weithaas, Natalia Prishepenko, Pauline Sachse, Ivan Zenaty, and Robert Oberaigner. In New York, she played Beethoven’s complete works for cello and piano together with cellist Peter Bruns. This concert was extremely well received by the public and press alike (New York Sun).
Various internationally acclaimed CD recordings have been released, including works for cello and piano by Louis Vierne and Charles-Marie Widor, by Robert Schumann and Robert Volkmann, as well as for the Beethoven anniversary in 2020 together with Peter Bruns/cello the cycle „Beethoven – Most Complete 1-3“, expanding his known repertoire of five cello sonatas and three sets of variations with another three sonatas and arrangements by Beethoven himself and by composers from his context, for instance the sonata op. 64 (!) and the „Kreutzer“-sonata arrangement for cello by Carl Czerny.
Yoko Kuwahara was born in Japan. She graduated from the renowned Toho Gakuen School of Music and completed her studies with distinction at the Toho College of Music in Tokyo.In 2013, she continued her studies at the Lübeck University of Music under Professor Konstanze Eickhorst, where she successfully obtained her Master’s degree in 2016. In 2019, following her training with Professor Inge-Susann Römhild, she earned a second Master of Music degree in Collaborative Piano.As a concert pianist, Yoko Kuwahara performs extensively in Japan, Korea, Belgium, France, Switzerland, Italy, Israel, and Germany, appearing both as a soloist and as a chamber musician. Her repertoire spans from early to contemporary music. Since 2018, she has pursued a special artistic project through her self-initiated concert series in Yamaguchi, Japan, which juxtaposes and combines European and Japanese music.Since 2017 and 2019 respectively, she has been teaching as a répétiteur at the Lübeck University of Music and at the University of Music and Theatre Rostock in various instrumental departments. In addition to her teaching activities, Yoko Kuwahara collaborates at numerous masterclasses across Europe and is frequently engaged as an accompanist for recordings, auditions, and both national and international competitions.
Yoko Kuwahara wurde in Japan geboren. Sie absolvierte das renommierte Musikgymnasium Toho und studierte bis zu
ihrem mit Auszeichnung bestandenen Examen an der Toho Musikhochschule in Tokio.
2013 setzte sie ihr Studium an der Musikhochschule Lübeck
bei Prof. Konstanze Eickhorst fort, legte 2016 erfolgreich das Masterexamen ab und erwarb 2019 nach ihrer Ausbildung
bei Prof. Inge-Susann Römhild den Master of Music Korrepetition.
Als Konzertpianistin gibt sie zahlreiche Konzerten in Japan,
Korea, Belgien, Frankreich, Schweiz, Italien, Israel und Deutschland und tritt dabei sowohl solistisch wie auch kammermusikalisch auf. Ihr Repertoire umfasst Komponisten Alter bis Neuer Musik. Ein besonderes Anliegen verfolgt sie seit 2018 durch ihre selbstgegründete Konzertreihe in Yamaguchi /Japan in der sie europäische und japanische Musik im Programm einander gegenüberstellt und kombiniert.
Seit 2017 und 2019 ist sie Dozentin als Korrepetitorin der Musikhochschule Lübeck und der Hochschule für Musik und
Theater Rostock in mehreren Instrumentalklassen. Neben dieser Tätigkeit arbeitet Yoko Kuwahara auch europaweit bei vielen Meisterkursen. Sie ist häufig Partnerin für Aufnahmen, Probespiele und nationale sowie internationale Wettbewerbe.
Troels Svane studied with Asger Lund Christiansen in Copenhagen and with David Geringas at the Musikhochschule Lübeck, Germany, where he graduated from the soloist class with distinction and the highest grade in all subjects.
Furthermore he had lessons with Anner Bylsma, Frans Helmerson, Ralph Kirshbaum, György Ligeti, Yo-Yo Ma, Siegfried Palm, Boris Pergamenschikow, Mstislav Rostropovich, Daniil Shafran, Paul Tortelier and the Amadeus Quartet.
After finishing high school, he was appointed co-principal cellist of the Copenhagen
Philharmonic at the age of 18. He won prizes at prestigious national and international
competitions and received numerous scholarships.
As a soloist he has performed with most Danish orchestras and with orchestras in Austria, China, the Czech Republic, England, Germany, Italy, Latvia, Lithuania, the Netherlands, Spain, Sweden and Switzerland.
As a recitalist and chamber musician, Troels Svane has performed throughout Europe, Australia, Asia, South America and the United States. He has appeared with Yuri Bashmet, Zakhar Bron, Ana Chumachenco, Sol Gabetta, David Geringas, Ulf Hoelscher, Dong-Suk Kang, Karl Leister, Elisabeth Leonskaja, Sabine Meyer, Johannes Moser, Feng Ning and Thomas Zehetmair.
He has recorded more than 40 CDs, including the complete works for cello and piano by Beethoven, Rachmaninoff and Reger.
Troels Svane was the assistant to David Geringas for eleven years before being appointed Professor of Violoncello at the Musikhochschule Lübeck in 2004. Furthermore, he has a cello class at the Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin.
He has given masterclasses in Australia, Asia, South America and in numerous European countries, and was a jury member at major international competitions.
His students include prize winners of prestigious international competitions (ARD, Brahms, Buchet, Cassado, Concertino Prague, Davidov, Dotzauer, Feuermann, Fournier Award, Geneva, Isang Yun, Janigro, Khachaturian, Lutoslawski, Lyon, Manhattan, Markneukirchen, Melbourne, Tokyo Minato, Paulo, Popper, Queen Elisabeth, Rostropovich, Tchaikovsky, TONALi, UNISA Pretoria, Vina del Mar), members of renowned chamber music ensembles (Armida and Leonkoro Quartets) and leading orchestras (Bavarian Radio, Berlin Philharmonic, Gewandhausorchester Leipzig, London Symphony) and professors at music universities in Germany and abroad.
Troels Svane studierte bei Asger Lund Christiansen in Kopenhagen und bei David Geringas an der Musikhochschule Lübeck und legte sowohl sein Diplom- als auch sein Konzertexamen mit Auszeichnung und der Höchstnote in sämtlichen Fächern ab.
Er erhielt außerdem Unterricht bei Anner Bylsma, Frans Helmerson, Ralph Kirshbaum, György Ligeti, Yo-Yo Ma, Siegfried Palm, Boris Pergamenschikow, Mstislaw Rostropowitsch, Daniil Shafran, Paul Tortelier und dem Amadeus-Quartett.
Nach dem Abitur wurde er mit 18 Jahren stellvertretender Solocellist der Kopenhagener Philharmoniker. Neben zahlreichen Stipendien wurde er mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet.
Als Solist trat er mit den meisten dänischen Orchestern sowie mit Orchestern in China, Deutschland, England, Italien, Lettland, Litauen, den Niederlanden, Schweden, der Schweiz, Spanien, Tschechien und Österreich auf.
In Recitals und als Kammermusiker war er in den meisten Ländern Europas sowie in Australien, Asien, Südamerika und den USA zu hören. Troels Svane konzertierte u. a. mit Yuri Bashmet, Zakhar Bron, Ana Chumachenco, Sol Gabetta, David Geringas, Ulf Hoelscher, Dong-Suk Kang, Karl Leister, Elisabeth Leonskaja, Sabine Meyer, Johannes Moser, Feng Ning und Thomas Zehetmair.
Er spielte mehr als 40 CDs ein, darunter das Gesamtwerk für Cello und Klavier von Beethoven, Rachmaninow und Reger.
Nach elfjähriger Assistenz bei David Geringas wurde er 2004 als Professor für Violoncello an die Musikhochschule Lübeck berufen. Außerdem leitet er eine Celloklasse an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Er gab Meisterkurse in Australien, Asien, Südamerika und in zahlreichen Ländern Europas und wirkte als Juror bei namhaften internationalen Wettbewerben.
Unter seinen Studierenden befinden sich zahlreiche Preisträger:innen bedeutender internationaler Wettbewerbe (u. a. ARD, Brahms, Buchet, Cassado, Concertino Prague, Davidov, Dotzauer, Feuermann, Fournier Award, Genf, Isang Yun, Janigro, Khachaturian, Lutoslawski, Lyon, Manhattan, Markneukirchen, Melbourne, Tokyo Minato, Paulo, Popper, Queen Elisabeth, Rostropowitsch, TONALi, Tschaikowsky, UNISA Pretoria, Vina del Mar), Mitglieder renommierter Kammermusikensembles (u. a. des Armida- und des Leonkoro-Quartetts) sowie führender Orchester (u. a. des Bayerischen Rundfunks, der Berliner Philharmoniker, des Gewandhausorchesters und des London Symphony Orchestra) und Professor:innen an deutschen und ausländischen Musikhochschulen.
Yukino Kaihara was born in Hiroshima, Japan. In 2015, she reached the semifinals of the International Long-Thibaud-Crespin Competition in Paris, and in 2016, she qualified for the preliminary round of the International Chopin Competition in Warsaw. In the same year, she won 3rd prize at the 14th Tokyo Music Competition, one of the most prestigious competitions in Japan.
She has performed as a soloist with renowned Japanese orchestras such as the Tokyo Symphony Orchestra and the Tokyo Philharmonic Orchestra. In 2018, she made her debut at Suntory Hall with Ravel’s Piano Concerto.
Yukino Kaihara graduated with honors from the Tokyo University of the Arts and received four special prizes. She has been awarded numerous scholarships, including the Munetsugu Angel Fund, the Yamaha Music Scholarship, and the Rohm Music Scholarship.
Among her most important teachers is Prof. Kei Itoh in Japan. She is currently continuing her studies at the Berlin University of the Arts with Prof. Björn Lehmann.
As a sought-after chamber musician and piano accompanist for string players, she regularly performs in Japan and Europe — at concerts, competitions, and masterclasses. Since 2023, Yukino Kaihara has been working as a répétiteur at the Berlin University of the Arts, and starting in 2025, she has also taken on a teaching position at the Franz Liszt University of Music in Weimar.
Yukino Kaihara wurde in Hiroshima, Japan geboren. 2015 wurde sie Halbfinalistin beim Internationalen Long-Thibaud-Crespin-Wettbewerb in Paris, und 2016 qualifizierte sie sich für die Vorrunde des Internationalen Chopin-Wettbewerbs in Warschau. Im selben Jahr gewann sie den 3. Preis beim 14. Tokyo-Musikwettbewerb, einem der renommiertesten Wettbewerbe in Japan.
Sie trat als Solistin mit namhaften japanischen Orchestern wie dem Tokyo Symphony Orchestra und dem Tokyo Philharmonic Orchestra auf. 2018 gab sie ihr Debüt in der Suntory Hall mit Ravels Klavierkonzert.
Yukino Kaihara absolvierte die Universität der Künste Tokio mit Auszeichnung und erhielt vier Sonderpreise. Sie wurde mit zahlreichen Stipendien ausgezeichnet, darunter das Munetsugu Angel Fund, das Yamaha-Musikstipendium sowie das Rohm-Musikstipendium.
Zu ihren wichtigsten Lehrer:innen zählt Prof. Kei Itoh in Japan. Derzeit setzt sie ihr Studium an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Björn Lehmann fort.
Als gefragte Kammermusikerin und Klavierpartnerin für Streicher ist sie regelmäßig in Japan und Europa tätig – bei Konzerten, Wettbewerben sowie in Meisterkursen. Seit 2023 ist Yukino Kaihara Dozentin als Korrepetitorin an der Universität der Künste Berlin tätig, und ab 2025 hat sie zusätzlich einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar übernommen.
Artistic credibility and interpretative authenticity, tonal temperament, and precise, nuanced phrasing characterize his playing: Peter Bruns is counted among the leading German cellists.
Solo concerts and recitals have taken Peter Bruns to the most renowned music centers, including the Berlin Philharmonic, New York’s Carnegie Hall, London’s Wigmore Hall, Tokyo and Hong Kong, the Semperoper Dresden, the Leipzig Gewandhaus, as well as major festivals such as Kuhmo and Bergen, the Berlin and Dresden Music Festivals, the Budapest Spring Festival, and Gidon Kremer’s Lockenhaus Festival.
Peter Bruns is a soloist with many major orchestras, including touring with the Saxon State Orchestra Dresden, the RAI Symphony Orchestra, the MDR Symphony Orchestra, and the Berlin Symphony Orchestra. He has worked with conductors such as Giuseppe Sinopoli (†), Herbert Blomstedt, Colin Davis, Eliahu Inbal, Thierry Fischer, Christoph Prick, Marc Albrecht, Michael Jurowski, and Bruno Weil. His engagement with the musical language of various styles and epochs has led to close collaborations with renowned ensembles such as the Akademie für Alte Musik Berlin. As the artistic director of the Mendelssohn Chamber Orchestra Leipzig, he regularly performs as soloist and conductor with this ensemble.
In recent seasons, Peter Bruns has performed in many German music centers, including the Berlin Philharmonic, Cologne Philharmonic, the Margravial Opera House Bayreuth, the Choriner Musiksommer, and the MDR Musiksommer, as well as internationally at the Musikverein Vienna, Tokyo, Auckland, Beijing, Bangkok, Seoul, and Israel. His repertoire includes works by Haydn and Dvořák, as well as concertos by Beethoven (Triple Concerto), Boccherini, Schumann, Dutilleux, Gulda, Volkmann, and Offenbach’s “Concerto militaire.” Upcoming highlights of this season include invitations to perform at the Philharmonie Essen, Philharmonie Cologne, Hamburg, and Bremen, among others, with Reinhold Friedrich and Daniel Ottensamer.
Born in Berlin, he studied in his hometown with Professor Peter Vogler at the Hochschule für Musik “Hanns Eisler.” From 1993 to 2000, he was one of the artistic directors of the Moritzburg Festival. From 1998 to 2005, he held a professorship for cello at the Dresden University of Music and since 2005 has held the same position at the Leipzig University of Music.
Peter Bruns has recorded a number of award-winning CDs, including complete recordings of the Brahms sonatas, the Bach suites, works by Gabriel Fauré, Ernest Bloch, Charles Koechlin, Robert Schumann, Robert Volkmann, Charles-Marie Widor, and Louis Vierne. He also recorded the A minor concerto by Carl Philipp Emanuel Bach (Cannes Classical Award “Best CD of the Year”), the complete works of Antonín Dvořák for cello and orchestra with the Staatskapelle Dresden, and the highly acclaimed recordings of the cello concertos by Haydn, Schumann, and Volkmann with the Mendelssohn Chamber Orchestra Leipzig.
Following the recording of Friedrich Gulda’s concerto for cello and wind orchestra with the Saxon Wind Philharmonic on the CD “Images and Mirrors” (GENUIN classics), he recently released with the Mendelssohn Chamber Orchestra Leipzig the CD “Cosmopolitan Mendelssohn” featuring works by Mendelssohn, Berlioz, Volkmann, Donizetti, and Gade on the Klanglogo label. In 2020, “Beethoven – Most Complete! 1–3” was released, featuring duo recordings with pianist Annegret Kuttner, including not only the common sonatas but also rarely or never before recorded rarities, such as Sonata Op. 64 (!) and the cello arrangement by Beethoven’s student Carl Czerny, which was performed during Beethoven’s lifetime.
Peter Bruns plays on an instrument by Carlo Tononi, Venice 1730, which once belonged to the legendary Spanish cellist Pablo Casals.
Künstlerische Glaubwürdigkeit und interpretatorische Authentizität, klangliches Temperament und präzise, nuancierte Tongebung zeichnen sein Spiel aus: Peter Bruns zählt zu den führenden deutschen Cellisten.
Solokonzerte und Recitals führten Peter Bruns in die renommiertesten Musikzentren, so u. a. in die Berliner Philharmonie, die New Yorker Carnegie Hall, die Londoner Wigmore Hall, nach Tokio und Hong Kong, in die Semperoper Dresden, ins Leipziger Gewandhaus sowie zu bedeutenden Festivals wie in Kuhmo und Bergen, zu den Berliner und Dresdner Musikfestspielen, zum Budapester Frühling und Gidon Kremers Lockenhaus-Festival.
Peter Bruns ist Solist vieler bedeutender Orchester, so z. B. auch auf Tourneen der Sächsischen Staatskapelle Dresden, des RAI-Sinfonieorchesters, des MDR-Sinfonieorchesters und des Berliner Sinfonieorchesters. Er arbeitete u. a. mit Dirigenten wie Giuseppe Sinopoli (†), Herbert Blomstedt, Colin Davis, Eliahu Inbal, Thierry Fischer, Christoph Prick, Marc Albrecht, Michail Jurowski und Bruno Weil zusammen. Die Auseinandersetzung mit der Musiksprache verschiedener Stile und Epochen führte zu enger Zusammenarbeit mit namhaften Ensembles, etwa der Akademie für Alte Musik Berlin. Als künstlerischer Leiter des Mendelssohn Kammerorchesters Leipzig konzertiert er regelmäßig als Solist und Dirigent mit diesem Klangkörper.
In den vergangenen Saisons war Peter Bruns in vielen deutschen Musikzentren u. a. in der Berliner Philharmonie, der Kölner Philharmonie, dem Markgräflichen Opernhaus Bayreuth, beim Choriner und beim MDR Musiksommer sowie international im Musikverein Wien, in Tokio, Auckland, Beijing, Bangkok, Seoul und Israel zu hören. Dabei brachte er neben Haydns und Dvořáks Werken auch Konzerte von Beethoven (Tripelkonzert), Boccherini, Schumann, Dutilleux, Gulda, Volkmann sowie Offenbachs „Concerto militaire“ zu Gehör. Bevorstehende Highlights dieser Saison sind Konzerteinladungen u. a. in die Philharmonie Essen, die Philharmonie Köln, nach Hamburg sowie nach Bremen u. a. mit Reinhold Friedrich und Daniel Ottensamer.
In Berlin geboren, studierte er in seiner Heimatstadt bei Professor Peter Vogler an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“. Von 1993–2000 war er einer der künstlerischen Leiter des Moritzburg Festivals, 1998 bis 2005 hatte er eine Professur für Violoncello an der Musikhochschule Dresden inne und ist seit 2005 in gleicher Position an der Hochschule für Musik in Leipzig tätig.
Peter Bruns hat eine Reihe preisgekrönter CDs aufgenommen, u. a. Gesamteinspielungen der Brahms-Sonaten, der Bach-Suiten, der Werke von Gabriel Fauré, Ernest Bloch, Charles Koechlin, Robert Schumann, Robert Volkmann, Charles Marie Widor und Louis Vierne, außerdem Einspielungen des Konzerts a-Moll von Carl Philipp Emanuel Bach (Cannes Classical Award „Best CD of the Year“), des Gesamtwerks von Antonín Dvořák für Violoncello und Orchester mit der Staatskapelle Dresden und die hoch gelobten Aufnahmen der Cellokonzerte von Haydn, Schumann und Volkmann mit dem Mendelssohn Kammerorchester Leipzig.
Nach der Aufnahme von Friedrich Guldas Konzert für Cello und Blasorchester mit der Sächsischen Bläserphilharmonie auf der CD „Images and Mirrors“ (GENUIN classics) erschienen bei Klanglogo zuletzt mit dem Mendelssohn Kammerorchester Leipzig die CD „Cosmopolitan Mendelssohn“ mit Werken von Mendelssohn, Berlioz, Volkmann, Donizetti und Gade. 2020 erschien „Beethoven – Most Complete! 1–3“, mit Duo-Einspielungen zusammen mit Annegret Kuttner am Klavier, die neben den gängigen Sonaten auch kaum bzw. nicht eingespielte Raritäten enthalten, u. a. die Sonate op. 64 (!) und die bereits zu Beethovens Lebzeiten aufgeführte Bearbeitung für Violoncello des Beethoven-Schülers Carl Czerny.
Peter Bruns spielt auf einem Instrument von Carlo Tononi, Venedig 1730, das sich im Besitz des legendären spanischen Cellisten Pablo Casals befand.
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